Harald A. Jahn

Harald Jahn mischt Fetisch und Fashion mit einem Schuß morbider und technoider Fantasien. Gefallene Engel treffen auf stolze Frauen, deren Stärke in der Unterwerfung liegt. Die Kamera ist Voyeur in Szenen, die, je nach Geschmack, zwischen geheimsten Phantasien und tiefsten Alpträumen angesiedelt sind.

Die Bilder entstanden ohne Computernachbearbeitung; die Kamera, der Film und die speziellen Entwicklungsmöglichkeiten führen zu den oft an Träume erinnernden Ergebnissen.

Viele von Jahns Arbeiten wurden in internationalen Fetischmagazinen wie Skin Two, Marquis, Schlagzeilen oder Secret Magazine gezeigt.



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